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SecureCare beim Kilanka-Anwendertreffen in Hamburg

Vor Kurzem nahm unser technischer Leiter Jonas Buhlert am Kilanka-Anwendertreffen in Hamburg teil. Im Mittelpunkt standen neue Impulse zur praktischen Nutzung der Software, aktuelle Entwicklungen innerhalb der Plattform sowie der fachliche Austausch mit anderen Trägern, Anwendern, Gründern und Programmierern.

Kilanka ist eine Software, mit der wir bei SecureCare regelmäßig arbeiten. Gerade in der sozialen Arbeit sind digitale Lösungen längst mehr als reine Verwaltungstools. Sie müssen im Alltag funktionieren, Prozesse erleichtern, Fachkräfte entlasten und gleichzeitig sensibel mit Daten umgehen.

Deshalb ist es für uns wichtig, Entwicklungen nicht nur passiv zu nutzen, sondern aktiv mitzudenken. Welche Funktionen helfen Teams wirklich weiter? Wo entstehen im Alltag technische Hürden? Wie lassen sich Datenschutz, Dokumentation, Kommunikation und praktische Anwendbarkeit sinnvoll miteinander verbinden?

Austausch aus der Praxis heraus

Beim Treffen in Hamburg konnte Jonas neue Einblicke in bestehende Funktionen und kommende Updates gewinnen. Besonders wertvoll war der direkte Austausch mit den Menschen hinter der Plattform. So konnten Fragen aus der Praxis angesprochen werden, die im Alltag sozialer Arbeit eine große Rolle spielen.

Dazu gehören unter anderem:

  • technische Anwendbarkeit im Arbeitsalltag
  • Datenschutz und sichere Dokumentation
  • klare digitale Abläufe für Teams
  • einfache Bedienbarkeit für Mitarbeitende
  • bessere Kommunikation zwischen verschiedenen Beteiligten
  • Weiterentwicklung digitaler Strukturen in sozialen Einrichtungen

Neben den technischen Themen war auch der trägerübergreifende Austausch ein wichtiger Bestandteil des Treffens. Der Blick über den eigenen Arbeitsalltag hinaus zeigt immer wieder, dass viele Träger vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Genau deshalb sind solche Begegnungen wichtig. Sie schaffen Raum für ehrliches Feedback, gemeinsame Entwicklung und praxisnahe Ideen.

Digitalisierung muss der Praxis dienen

Für uns als SecureCare ist Digitalisierung kein Selbstzweck. Gute digitale Strukturen sollen die pädagogische, deeskalative und organisatorische Arbeit unterstützen. Sie sollen Abläufe klarer machen, Kommunikation verbessern und Teams dabei helfen, sich stärker auf das Wesentliche zu konzentrieren: die professionelle Begleitung von Menschen in herausfordernden Situationen.

Gerade dort, wo viele Informationen zusammenlaufen, braucht es Systeme, die übersichtlich, sicher und praxistauglich sind. Digitale Werkzeuge müssen Fachkräfte unterstützen, nicht zusätzlich belasten.

Unser Fazit

Wir nehmen aus dem Kilanka-Anwendertreffen viele Impulse mit und werden diese in unsere internen Prozesse einfließen lassen. Der Austausch in Hamburg hat erneut gezeigt: Gute digitale Lösungen entstehen dort, wo Praxis, Technik und fachliche Haltung miteinander ins Gespräch kommen.

Ein besonderer Dank gilt dem Kilanka-Team sowie allen Teilnehmenden für den offenen und konstruktiven Austausch.

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